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Lange Nacht der Kirchen

Lange Nacht der Kirchen

Die "Lange Nacht der Kirchen" will unsere Kirchen als Orte der Gastfreundschaft...

und der überraschenden Begegnungen bekannt machen. Die Voraussetzungen dafür waren am Abend des 28. Mai zwar noch nicht optimal, mussten wir doch auf unsere „Begegnungszone“ rund um die Kirche und auf kulinarische Angebote verzichten. Das Programm in der Kirche aber sprach viele Leute an und machte grosse Freude!

Die beiden Organistinnen Renate Zaugg und Käthi Lehmann stellten ihre „vier Hände für ein Halleluja“ zur Verfügung und eröffneten mit glanzvoller Orgelmusik. Selber mitsingen durften die Teilnehmenden dann bei der volkstümlichen „Musigstubete“ mit Res Fankhauser am Örgeli und Hannes Müri mit der Klarinette. Als später die langjährige Primarschullehrerin Susi König aus der Schule plauderte und unter anderem vorlas, wie Kinder im Schulbericht für einmal ihre Tätigkeit beurteilten, war das Vergnügen in den Reihen gross! Draussen war es schon dunkel, als Doris Leuenberger und Ueli Berger zu zweit zum Abschluss wunderschöne, zarte Jodellieder darboten.

Auf dem Heimweg wurde vielen Besucher/innen der LaNaKi bewusst, dass sie soeben die erste kulturelle Veranstaltung seit eineinhalb Jahren miterlebt hatten – und das machte sie fast ein wenig glücklich.

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