Die mit dem Wind tanzen

Zusammen mit 20 jungen Menschen dürfen wir am 25. und 28. Mai Konfirmation feiern! Konfirmieren heisst „festmachen“. Ein Drache, der bei kräftigem Wind am Himmel tanzt und sich über seine Freiheit freut, ist trotzdem an einer Schnur festgemacht und dadurch mit lenkenden Händen verbunden. Er könnte sonst gar nicht fliegen... Die Erkenntnis, dass das Festgemacht-Sein bei Gott uns den erwünschten Auftrieb verleiht und uns erst freisetzt, wünschen wir den „Giele u Modi“ an ihrem grossen Tag! Wenn wir mit ihnen den Abschluss der KUW feiern und sie loslassen, vertrauen wir sie Gott und seinem Segen an.

Hannes Müri und Stephan Sauter

 

 

Danke liebe Frauen und Mütter

Noch heute ist es so, dass die Frauen an Krankenbetten, Sterbebetten ausharren, während sich die Männer gerne davonmachen. Die Frauen tragen mit am Leid und an der Trauer, sie tun es stellvertre-tend für uns Männer. Jesus wünscht dies in seiner schwersten Stunde von seinen Jüngern auch. Sie schlafen und laufen bald davon - so ein-fach… Die Frauen werden gar nicht erwähnt. Erst unter dem Kreuz finden sie Beachtung. Vielleicht haben sie mitgebetet und gewacht? Herzlich willkommen alle Frauen und Männer zum Gottesdienst am Muttertag, 14. Mai in der Kirche Hasle b.B., der vom Posaunenchor BB Arni-Worb mitge-staltet wird.

Pfr. Alfred Müller

 


Baumeister gesucht!

Von Freitagabend bis Sonntagmittag, 19.-21. Mai erschaffen wir uns eine neue HolzBauWelt! Alle Kinder von etwa 6 bis 12 Jahren sind herzlich eingeladen, zusammen mit dem Sunntigs-Träff aus den 80‘000 zur Verfügung stehenden Holzklötzchen Häuser, Türme, Brücken und Schlösser zu bauen! Zwischendurch gibt es Verpfle-gungspausen für Körper und Seele. Am Sonntag feiern wir Familien-gottesdienst, bewundern an der Vernissage die tollen Bauwerke, las-sen den rekordhohen Turm in der Kirche zusammenkrachen und stärken uns beim Apéro im Bistro C für die alltägliche Arbeit an unse-ren eigenen „Baustellen“. Kommt, das wird spitze!

Das Sunntigs-Träff-Team

 

 

ImPuls

Schon wieder ertappe ich mich beim Blick aufs Smartphone. Nein, keine neue Meldung eingegangen. Es ist Sonntag und ich habe endlich mal Zeit mich zu entspannen, ein gutes Buch in die Hand zu nehmen oder einen gemütlichen Spaziergang durch die erwachende Natur zu machen. Wie schwer es mir oft fällt, mich von den vielen Dingen des Alltages und besonders auch von ständiger Kommunikation (oder anderem) zu lösen. Dabei ist doch gerade der Sonntag das Geschenk Gottes an uns Menschen: „Gedenke des Sabbattages, dass du ihn heiligest“ (2. Mose 20,8). Ich möchte es neu wagen und das Handy wieder mal ausschalten und die Ruhe aushalten. Denn nicht für Ihn, sondern für mich ist dieses sinnvolle Gebot.

Stephan Sauter