Spannender Einblick

Am Gottesdienst für Gross und Klein vom 31. März erhalten wir einen Einblick in eine ganz spezielle Reise, auf die uns Eva Hürlimann mitnimmt. Sie hat an einer Weltmeisterschaft mit Schwimmen, Laufen und Velofahren eine enorme Strecke zurückgelegt und erzählt uns, wie es ihr dabei ergangen ist und worauf es aus ihrer Sicht ankommt, wenn man solch sportliche (und andere grosse) Ziele erreichen möchte. Gebete, fröhliche Lieder, Gedanken aus der Bibel und ein feiner Apéro werden auch nicht fehlen. Wir freuen uns auf ein farbiges, fröhliches und reichhaltiges Programm und auf ein vielfältiges Publikum!

Team Gottesdienst für Gross und Klein mit Pfr. Daniel Ritter

 

 

Gelingende Kommunikation

Wie kann ich mit andern kommunizieren, damit das ankommt, was ich eigentlich mitteilen möchte? Warum funktioniert es nicht immer so einfach? Gibt es Hilfen, damit wir einander wirklich verstehen? Eine zusätzliche Herausforderung ist auch die gelingende Kommunikation zwischen den verschiedenen Generationen. Welche Haltung kann in diesem Spannungsfeld unterstützend sein? Zu diesem relevanten Thema referiert Elsbeth Jampen aus Hasle am Frauentreffen vom 16. März im KGH Hasle um 8.45 Uhr. Lassen Sie sich ansprechen und seien Sie herzlich willkommen zu Kaffee, Züpfe und einem interessanten Vormittag!

Das Frauentreffen-Team

 

 

Ds Bärner Oberland isch schön...!

Adelboden – das (ehemalige) Bergdörfchen! Das ist unser Aufenthaltsort in den Ferien 60plus. Wer kennt sie nicht, das Sillerenbühl, den Tschenten, das Hahnenmoos, die Engstligenalp oder das Chuenisbärgli? Besteigen müssen wir die Berge nicht, aber einige von ihnen werden wir mit der Bahn erklimmen. Das Dorf lädt zum «Lädele» oder Kaffee trinken ein und das Hotel Hari wird uns beherbergen. Alle Programmpunkte sind freiwillig. Wir freuen uns auf sonnige, fröhliche und besinnliche Momente. Flyer und Anmeldungen finden sich im KGH, im Internet oder können bei uns angefordert werden. Seien Sie dabei!

Pfr. Daniel Ritter und Ferienteam 60Plus

 

 

ImPuls

"In God we trust" steht auf der Banknote, die ich in den Händen halte. Da begegnen mir zwei (zu) grosse Begriffe, die für mich als Mensch nur schwer fassbar sind. Einerseits "Gott", Schöpfer des Universums. Mit meinem menschlichen Verstand kann ich ihn nicht wirklich fassen. Andererseits "Vertrauen", das sich in einer Zeit von Brüchen und Fakenews illusorischer denn je anfühlt. Und doch wird klar: Um überlebensfähig zu sein, muss ich mir Vertrauen bewahren. Aber auf wen oder was kann ich es setzen, wenn nicht auf Gott? So betrachtet erinnert der Ausspruch an das wirklich Wichtige, das im Leben zählt!

Stephan Sauter